Universelle und isolierte Gleichart

Es existieren also zwei Modalitäten der Gleichart. Im Bereich des Gewordenen ist es eine Gleichart die jeweils auf immer wieder neuen Wechselwirkungsebenen horizontal und vertikal mit der Gesamtheit des Universums synchronisiert ist. Im Bereich des Gemachten sind es vielzählige unsynchronisierte Gleicharten, die ihre Gleichart über ein isoliertes und oft fragmentiertes Bewusstsein erhalten.

Das Bewusstsein von sich selbst ist ein Begreifen der eigenen Form auf einer jeweils höheren oder niedrigeren Synchronizitätsebene. Dieses Begreifen ist ein Verstehen. Wenn eine Form sich selbst je auf der höchsten Synchronizitätsebene begreifen würde, dann schlösse sich ein Kreis.

Die von Menschen gemachten Formen begreifen sich nicht selbst. Sie werden von außen, von einer Planinstanz in ihrer Funktion begriffen.

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