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Gemachte Formen beeinflussen die Gleichart gewordener Formen

Die isolierte Gleichart der gemachten Formen hat Auswirkungen auf die Aufrechterhaltung der universellen Gleichart der gewordenen Formen.
Die Gleichart der gewordenen Formen ist in Kongruenz mit der horizontalen und vertikalen Synchronizität des Universums. In dem Ausmaß, in dem die gemachten Formen mit ihrer spezifischen isolierten Gleichart eine Raumzeit dominieren, in dem Ausmaß steht den gewordenen Formen die Synchronizität des Universums nicht mehr als Nahrung zur Verfügung. Das formgebende Bewusstsein, das ein Bewusstsein des Universums an einem bestimmten Ort zu einer bestimmten Zeit auf einer bestimmten Wechselwirkungsebene ist, gelangt nicht mehr zu den gewordenen Formen hin. Dies ist z.B. ein medizinisches oder landwirtschaftliches Problem.

Kongruenz von Form, Wechselwirkungsebene und Gleichart

Die grundsätzliche Einheit alles je Gewordenen wird in den einzelnen Wechselwirkungsebenen des Gewordenen durch deren Gleichart repräsentiert.
Wir haben also drei Instanzen, die in der Welt des Gewordenen kongruent sind und in der Welt des Gemachten nicht. Dies sind die Form, ihre Wechselwirkungsebene und die Gleichart innerhalb der Wechselwirkungsebene. In der Welt des Gewordenen bildet alles je Gewordene eine Einheit. Aus dieser grundsätzlichen Einheit heraus entwickelten sich einst neue Wechselwirkungsebenen mit neuen Arten von Formen oder anders ausgedrückt: Es entwickelten sich neue Formen, die zusammen in Einheit eine neue Wechselwirkungsebene bilden.